 | #31 Juni 2011 |
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| New York ist immer für eine Überraschung gut. Neulich feierte ich dort meinen Geburtstag. Ich hatte Freunde eingeladen und eine weiße Limousine gemietet, in der uns ein Chauffeur zusammen mit meiner langjährigen Freundin Renee, die auch eine exzellente Reiseführerin ist, einen halben Tag durch diese wunderschöne Stadt kutschierte, während wir Champagner schlürften und uns mächtig beeindrucken ließen. Wir erforschten den Meatpacking District, linsten in die Wall Street, besichtigten die New York Public Library am Bryant Park, bestaunten die zwischen den Wolkenkratzern winzig wirkende Trinity Church, stellten uns am Pier 17 das New Amsterdam des 17. Jahrhunderts vor – und natürlich kamen wir irgendwann auch zu Ground Zero, der Sehenswürdigkeit seit 9/11. Am besten kann man die riesige Baustelle überblicken, wenn man ins öffentlich zugängliche World Financial Center geht, das bei den Anschlägen 2001 schwer beschädigt aber mittlerweile wieder vollständig aufgebaut worden ist. Durch ein großes Fenster kann man von dort aus über die West Street direkt in die offene Wunde der Stadt blicken. Links stehen Wolkenkratzer, rechts stehen Wolkenkratzer, dahinter Wolkenkratzer, und in der Mitte: Kräne, Baufahrzeuge, wuselnde Arbeiterscharen, riesige Betonskulpturen der angefangenen Neubauten und mittendrin das fast fertige Mahnmal, das an die über 3000 Ermordeten erinnern wird.
Wir sind betroffen, ich schaue etwas verlegen zu Boden. Alle sind still. Und Renee? Sie erhebt ihre Stimme, wird quicklebendig und legt los mit ihrem Kurzvortrag. Mit strahlendem Gesicht erklärt sie uns, wie viel Glück die New Yorker am 11. September 2001 hatten, wie viel schlimmer es hätte werden können, wie viele tausend Menschen mehr umgekommen wären, wenn die Anschläge zu einer späteren Uhrzeit passiert wären, wie gut es doch ist, dass die Terroristen es nicht geschafft hatten, die Türme umzuwerfen, weil dann die Opferzahlen in den umliegenden Gebäuden noch viel größer gewesen wären, und wie dankbar sie ist, dass Manhattan überhaupt noch existiert und wie großartig die Stadt auf die Anschläge reagiert hat, wie sehr die Stadt seitdem emotional zusammengewachsen ist, wie stark die New Yorker aus dieser existentiellen Krise hervorgegangen sind und wie wunderbar die neuen Bauwerke werden, die jetzt entstehen.
Wie bitte?, frage ich mich innerlich. Wir sind an dem Katastrophenort der amerikanischen Zeitgeschichte, und Renee will mir weismachen, wie glücklich sie ist, wenn sie vor den Trümmern steht?
Ich schaue sie verdutzt an. Ihr Lächeln strahlt Wärme aus, ihr Gesicht Ausgeglichenheit. Sie sagt nichts mehr, schaut nur in den Himmel. Und während diese stolze New Yorkerin so vor mir steht, denke ich: Stimmt. Man kann selbst diese Sache mit voller Berechtigung positiv sehen.
Ihr Hermann Scherer 
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Perspektivenwechsel |  | |
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Die versteckte Ressource zu mehr Glück und Zufriedenheit |
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Stellen Sie sich vor, in Ihrem Unternehmen gäbe es einen Bereich, der nur dafür bestimmt ist, Dankbarkeit auszudrücken und mit anderen zu teilen. Eine Art schwarzes Brett, oder etwas wie ein interaktives Gästebuch, bloß dass die Danksagung nicht an einen Gastgeber geht, sondern für sich steht – und jeder Besucher kann die Einträge einsehen und kommentieren. Klingt verrückt? Überflüssig? Irreal? – Es ist aber Realität! Und ganz und gar nicht überflüssig... |
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In den USA richten immer mehr Unternehmen einen eigenen „gratitude blog“ ein – eine Website, auf der alle Kollegen, Partner und Kunden aufgefordert sind, ihre Dankbarkeit darüber auszudrücken, was in den letzten 24 Stunden passiert ist. Da steht zum Beispiel: „Marielle freut sich über die pünktliche Belieferung ihres größten Kunden!“ Oder: „Was für ein Glück, dass es nur 20 Minuten gedauert hat, die ausgefallene Druckerpresse zu reparieren! Und dass alles in der Mittagspause über die Bühne gelaufen ist ... danke Jonas für deine Spontanität!“ Die Kunden geizen auch nicht mit dem positiven Feedback. Sie haben jetzt endlich eine Plattform, wo sie ohne großen Aufwand ihren Gefühlen Luft machen können. Und wo sie wissen: das Feedback wird auch gelesen.
Nun denken Sie vielleicht, das ist reine Ressourcenverschwendung. Die Mitarbeiter sollten mal lieber ihren Job machen, statt ihre Arbeitszeit im Web zu verbraten. Aber ganz so einfach ist es nicht. Die Nachrichten dienen ja auch als Informationsquelle. "Aha, die Lieferung an Simon Ltd. ist also noch rechtzeitig rausgegangen. Da haben wir also einen guten Job gemacht!" Oder: "Oh, dieser Jonas muss ein echter Bastler sein. Den sollten wir anrufen, wenn der Drucker wieder spinnt!“ Anhand der Posts lässt sich schnell erkennen, was im Unternehmen gerade los ist.
Aber das wirklich Entscheidende an dem Dankbarkeitsblog ist der Blick auf die Dinge, der sich beim Posten und beim Lesen fremder Nachrichten entwickelt. Die Leute üben sich darin, gerade in schwierigen Situationen das Gute im Schlechten zu sehen! Das Glas ist halb leer, gut, was für eine wunderbare Gelegenheit, es wieder zu füllen! Sie machen sich bewusst, dass selbst einfache Dinge wie eine Druckerreparatur nicht selbstverständlich sind. So entsteht langfristig ein positives Klima der gegenseitigen Wertschätzung und der Tatkraft. Und der Einzelne ist einfach glücklicher. Ohne Bananen oder andere Mittel, die den Serotoninspiegel hochpuschen. Ein ehrliches Danke reicht, und das Glücksgefühl steigt um 25 Prozent. Das ist wissenschaftlich erwiesen, und im Übrigen auch der Grundgedanke der positiven Psychologie.
Freilich, es passieren täglich unangenehme Dinge. Reinfälle, Absagen, Krankheit ... Nun kann man sich ärgern, dass man die ganze Woche ausfällt – oder dankbar sein, dass es einen nicht schlimmer erwischt hat. Negatives auszublenden nützt nichts, das wäre reine Verdrängung und kann zu keinem guten Ende führen. Nur wenn man sich die negativen Dinge genau anschaut, kann man in ihnen das Positive entdecken. Der Schlüssel dazu ist eine Frage, die wir uns stellen sollten, wenn etwas nicht gut läuft: Wofür kann ich trotzdem dankbar sein?
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Suchmodus |  | |
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Warum Vergleiche tödlich sind |
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Egal ob es um einen neuen Partner, den nächsten Urlaub oder einfach nur eine neue Hose geht: Wir Menschen können uns merkwürdigerweise nur dann für eine Sache entscheiden, wenn wir sie zwischen anderen Alternativen eingeordnet sehen. |
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Ein Rennrad wäre toll, aber welches genau? Da werden Kataloge gewälzt, das Internet durchforstet, geschaut, gelesen, verglichen – bis Alberto Contador bei der Tour de France mit seinem neuesten Modell über den Fernsehbildschirm zieht. Und plötzlich ist es sonnenklar! Oder wir wissen nicht, welche Lautsprecher-Boxen wir uns zulegen sollen – bis wir welche hören, die besser klingen als die jetzigen. Und so weiter und so fort. Erst wenn wir die Dinge im Verhältnis zueinander sehen, und sie miteinander vergleichen können, erst dann können wir mit voller Überzeugung eine Entscheidung treffen. Das gilt nicht nur für Gegenstände, sondern auch für Abstraktes wie Bildungsmöglichkeiten oder Flüchtiges wie Emotionen, Einstellungen und Standpunkte.
Vergleiche ermöglichen das Leben. Sie schaffen die Voraussetzung, um Dinge überhaupt wahrzunehmen. Warum sehen wir den schwarzen Strich? Weil das Papier weiß ist.
Aber wie ist es eigentlich, wenn Sie schon ein tolles Rennrad haben, und Alberto Contador mit seinem superleichten und megaprofessionellen Gefährt dahinschnurren sehen? Was denken Sie, wenn Sie in der Theaterpause merken, dass das Abendkleid der Logennachbarin obenrum viel üppiger gefüllt ist, festlicher aussieht und aus edlerem Stoff geschneidert ist als Ihres? Ihr modern aber schlicht geschnittenes Kleid mag wie für Sie geschaffen sein: Sobald Sie anfangen, sich zu vergleichen, schnappt die Bewertungsfalle zu. Dann ist das fremde Kleid automatisch schöner, fescher, begehrenswerter. Dass das ein Trugschluss ist, wusste schon der junge Einstein.
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Der Bursche war bekanntlich neugierig und hinterfragte alles, was sich ihm nicht sofort erschloss. Nun wollte sein Lehrer einmal der Klasse beweisen, dass Gott, wenn es ihn denn gibt, böse sein muss. Er sagte:
„Wenn Gott alles geschaffen hat, dann muss er auch das Böse geschaffen haben. Daher muss auch Gott böse sein.“
Daraufhin meldete sich der kleine Albert:
„Herr Lehrer, existiert Kälte?“
„Ja, was ist das denn für eine Frage? Natürlich existiert Kälte. War euch noch nie kalt?“
„Nein. In der Tat, Herr Lehrer, die Kälte existiert nicht. Nach den Gesetzen der Physik ist das, was wir als kalt empfinden, nur das Fehlen von Wärme. – Und existiert Dunkelheit, Herr Lehrer?“
„Selbstverständlich existiert sie.“
„Nein, sie ist nur das Fehlen von Licht. Wir können das Licht messen, aber die Dunkelheit nicht. Das Böse existiert nicht, genauso wie die Kälte und die Dunkelheit. Gott hat das Böse nicht geschaffen. Böse ist nur das, was Gottes Hand noch nicht berührt hat.“
Warum ich Ihnen diese kleine Legende erzähle? Um Ihnen zu sagen: Ob wir etwas als hell oder dunkel, gut oder schlecht, schön oder häßlich, groß oder klein, teuer oder billig einstufen, ist eine Frage der Sichtweise. Und auf diese Sichtweise haben nur wir selbst Einfluss. Diese Sichtweise kann manchmal den Durchbruch bedeuten.
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Steffi Graf hatte, gemessen an ihren Konkurrentinnen, immer eine schwache Rückhand gehabt. Aber ihr Schweizer Trainer Heinz Günthardt weigerte sich, mit ihr die Rückhand zu trainieren, um diese Schwäche auszumerzen. Stattdessen trainierte er ihre Beinarbeit. Sie war aber sowieso schon eine der schnellsten und flinksten Spielerinnen. Wieso machte er das? Anstatt aus einer mäßigen Rückhand eine mittelmäßige Rückhand zu machen, um so ihren Platz unter den fünfzig besten Spielerinnen der Welt zu sichern, kreierte er aus der stärksten Vorhand des Damentennis in Kombination mit einer überlegenen Beinarbeit eine Spielerin mit der überragenden Fähigkeit, die Rückhand permanent zu umlaufen und den Ball uneinholbar übers Netz zu dreschen, die Gegnerinnen übers Feld zu hetzen und zur Nummer eins zu werden.
Wer sich vergleicht, ist immer der Loser. Denn er versetzt seinen Chancen den Todesstoß. Wer dankbar ist für das, was er hat, und nur darauf schaut, was er daraus machen kann, der wird seine Chancen nutzen.
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Auf Tour:
Hermann Scherer unterwegs |  | |
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Erlebnisvorträge |
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Hier finden Sie die wenigen öffentlichen Erlebnisvorträge von Hermann Scherer in 2011. Präsentiert werden diese in humorvoller und unterhaltsamer Weise, dynamisch, voller Esprit und Motivation.
19.09.2011 Bremen
Ort: Park Hotel Bremen
Uhrzeit: 19:30 - 21:15 Uhr
Thema: CQ-Chancenintelligenz Was haben die anderen, was ich nicht habe?
Eintrittskarten für diesen Abendvortrag erhalten Sie hier. |
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29.09.2011 Berlin Ort: Eventpassage, Auditorium
Uhrzeit: 19:00 - 20:00 Uhr
Thema: CQ-Chancenintelligenz Was haben die anderen, was ich nicht habe?
Eintrittskarten für diesen Abendvortrag erhalten Sie hier.
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07.11.2011 Ludwigshafen Ort: CongressForum Frankenthal
Uhrzeit: 19:30 - 21:15 Uhr
Thema: CQ-Chancenintelligenz Was haben die anderen, was ich nicht habe?
Eintrittskarten für diesen Abendvortrag erhalten Sie hier.
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10.11.2011 Darmstadt Ort: darmstadtium
Uhrzeit: 19:30 - 21:15 Uhr
Thema: CQ-Chancenintelligenz Was haben die anderen, was ich nicht habe?
Eintrittskarten für diesen Abendvortrag erhalten Sie hier.
Veranstaltungstermine von Hermann Scherer finden Sie hier.
Öffentliche Seminartermine von Hermann Scherer finden Sie hier.
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TAGESSEMINAR |
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Lassen Sie sich inspirieren und begeistern von einem Tages-Seminar mit Hermann Scherer zu dem Thema:
CQ – Chancenintelligenz
Warum manche lebenslang Chancen suchen – und andere sie täglich nutzen
Die Anzahl der Chancen, die jeder im Leben hat, sind prinzipiell unendlich. Manche Menschen aber haben es irgendwie besser raus als die anderen, ihre Chancen zu erkennen und zu nutzen: Sie durchschauen Situationen und erkennen jederzeit sofort, was sie als nächstes tun müssen, um die Gelegenheit zu nutzen, die andere noch gar nicht erkannt haben. Wie machen die das nur?
Während diese Glückskinder immer oben schwimmen, regiert bei den meisten Menschen der Zweckoptimismus: Es ist gut so wie es ist, weil es eben nicht besser gekommen ist. Viele sind mit ihren Lebensresultaten zwar nicht wirklich zufrieden, aber sie finden sich mit dem Glauben ab, dass es für sie keine besseren Chancen gegeben habe. Oder sie fragen sich mit einem Gefühl der Unterlegenheit insgeheim: Was haben die anderen, was ich nicht habe? Warum kriege ich nicht hin, was die anderen scheinbar mühelos schaffen?
Chancenintelligenz bedeutet, den Blick für Chancen zu haben, sie zu erkennen und zu nutzen – und: sich Chancen aktiv zu erarbeiten. Dabei ist nicht jede »günstige Gelegenheit« eine echte Chance – viele stellen sich im Nachhinein als »Sonderangebote des Lebens« heraus, die ihre gutgläubigen »Käufer« einfach nur vom Weg abbringen. Aber wie bloß unterscheidet man diese Scheinchancen von den echten Chancen?
In immer enger werdenden und immer dichter besetzten Märkten ist Chancenintelligenz aus mehrfacher Sicht wichtig: Ein hoher »CQ« befähigt privat und beruflich sich immer neue Ideen einfallen zu lassen, sich neue Vorgehensweisen anzueignen, sich neuen Problemen zu stellen und sie zu lösen, neue Kunden zu gewinnen und neue Märkte zu erobern.
Hermann Scherer zeigt, wie man chancenintelligent wird. Das Seminarerlebnis reflektiert, denkt quer sowie voraus, polarisiert, stellt in Frage, provoziert, öffnet Augen und beantwortet die Frage: »Warum suchen manche lebenslang Chancen, während andere sie täglich nutzen?« – Ein Plädoyer für ein Leben vor dem Tod.
Ein Tag mit wertvollen Impulsen zum Aufstehen, Anfangen und Handeln - eine ideale „Motivationsdosis”, um den Erfolg vom Zufall zu befreien.
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13.10.2011 Bayreuth Ort: Arvena Kongresshotel
Uhrzeit: 10:00 - 18:00 Uhr
Die Teilnahmegebühr beträgt jeweils
€ 590,– zzgl. MwSt./Person
€ 490,– zzgl. MwSt./Person ab 2 Teilnehmern aus einem Unternehmen
€ 450,– zzgl. MwSt./Person ab 5 Teilnehmern aus einem Unternehmen
Die Preise sind zzgl. MwSt.
Weitere Informationen zu dem Ein-Tages-Seminar und eine
Anmeldemöglichkeit finden Sie hier oder senden Sie einfach eine Mail als Anmeldung an y.rebling@hermannscherer.de.
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Empfehlung für den Masterfernstudiengang "Bio-Konflikmanagement" |
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Die rasante biotechnologische und medizinische Entwicklung konfrontiert Unternehmen dieser Branche, aber auch die Gesellschaft mit großen Herausforderungen und zunehmenden Handlungsalternativen.
Mitarbeiter in den vielseitigen Tätigkeitsfeldern der außerhumanen und humanen Biotechnologie, Pharmaindustrie und im Medizinbereich sind für die komplexen und interdisziplinären Anforderungen nicht immer ausreichend gerüstet.
Der berufsbegleitende, interdisziplinäre Masterfernstudiengang „Bio-Konfliktmanagement“ (Management - Ethik - Recht) des Bereichs Ethik in den Wissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena schließt diese Ausbildungslücke, indem er den Kursteilnehmern die möglichen Konfliktfelder in der Biotechnologie aufzeigt, die für die Problemlösung relevanten ethischen, rechtlichen und ökonomischen Fragen umfassend behandelt und miteinander vernetzt.
Ziel ist es aufzuzeigen, wie in solchen Situationen Konflikte zu managen sind, selbst wenn aufgrund unterschiedlicher weltanschaulicher und ethischer Positionen unversöhnliche Ansichten bleiben.
Weitere Details zu diesem Studiengang erhalten Sie hier.
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| Hermann Scherer Kurzprofil |
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Mehr als 2.000 Seminartage, 2.000 Vorträge, 400.000 Teilnehmer, 30 Bücher in 12 Ländern, über 1.000 Presseveröffentlichungen, dutzende Hochschulvorlesungen, 3.000 Hotelübernachtungen, 4.000.000 Flugmeilen, viele Firmengründungen, Rednerpositionierungen und Beratungen als Redner und Business-Experte, das ist Hermann Scherer. Er lebt in Zürich, diniert in New York, lädt Bill Clinton zum Essen ein und plädiert in seinen Vorträgen gegen das Mittelmaß, feiert Probleme und plädiert für Regelbrüche. Mit seinen mitreißenden Auftritten füllt er Säle, begeistert Menschen und befeuert Unternehmen.
Sein ausführliches Profil sehen Sie hier.
Hermann Scherer zählt zu den „Top 100 Excellent Speaker” und wurde unter anderem mehrfach mit dem „Excellence Award” ausgezeichnet.
Weitere Auszeichnungen sehen Sie hier.
Die Themen „Unternehmenserfolg”, „persönlicher Erfolg” und „Chancenintelligenz" stehen im Zentrum der Vorträge. Seine Vorträge sind jenseits vom Mittelmaß, voller Esprit und Begeisterung.
Aktuelle Themen sehen Sie hier.
Die Süddeutsche Zeitung schreibt: „Er zählt zu den Besten seines Faches. Seine Seminare sind gefragt - bei Marktführern und solchen, die es werden wollen…“
Weitere Pressestimmen finden Sie hier.
Die Zusammenarbeit mit weit über 2.000 Marktführern (und solchen, die es werden wollen), nahezu allen DAX-Unternehmen, mittelständischen „Hidden Champions” und namhaften internationalen Unternehmen aus ganz Mitteleuropa haben ihm den Ruf des konsequent praxisorientierten Businessexperten eingebracht, der Leistungen sichtbar macht.
Die Referenzen seiner Kunden sehen Sie hier.
„Es war ein grandioser Vortrag!“ meinte Christa Nohe, VCN Veranstaltungsorganisation.
Weitere Stimmen lesen Sie hier.
Vorträge von Hermann Scherer bieten wertvolle Impulse zum Aufstehen, Anfangen und Handeln. Sie sind eine ideale »Motivationsdosis«, um den Erfolg vom Zufall zu befreien. Für jeden Teilnehmer bieten die Vorträge wertvolle, umsetzbare Impulse, Inspiration, Information und Motivation. Wie immer präsentiert Hermann Scherer diese in humorvoller und unterhaltsamer Weise, dynamisch und voller Esprit. Speziell zugeschnitten auf Ihre Veranstaltung, Ihre Wünsche und Ihre Zielgruppe garantierten sie Begeisterung und Nachhaltigkeit.
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Redaktion:
Hermann Scherer, Yvonn Rebling |
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